Vergewaltigung?

Ronaldo: „Die Wahrheit wird ans Licht kommen“

Superstar Cristiano Ronaldo ist nach den Vergewaltigungsvorwürfen einer US-Amerikanerin davon überzeugt, dass sich die Angelegenheit aufklären wird. „Ich weiß, wer ich bin und was ich gemacht habe. Die Wahrheit wird ans Licht kommen“, sagte der 33-jährige Ex-Weltfußballer der französischen Fachzeitschrift „France Football“, ohne detailliert auf die Vorwürfe von Kathryn Mayorga einzugehen.

Mayorga hatte Ronaldo vorgeworfen, sie 2009 vergewaltigt zu haben. Ihr Anwalt Leslie Stovall hat bei einem Gericht in Las Vegas eine Zivilklage eingereicht. Ronaldo hatte bereits via Twitter erklärt, ein „reines Gewissen“ zu haben; der Portugiese hat die von der Amerikanerin erhobenen Vorwürfe durch seine Anwälte zurückweisen lassen.

„Meine Familie weiß, wer ich bin“
„Und die Leute, die mich kritisieren oder die heute mein Leben offenlegen, die darüber einen Zirkus machen, diese Leute werden (es) sehen“, sagte Ronaldo. Laut Redaktion schlug der Topspieler von Juventus Turin dabei mit der Hand auf den Tisch. „Man wird sehen, ob diese Leute an diesem Tag meinen Namen auf die Titelseiten der Zeitungen setzen werden, um zu sagen, dass ich unschuldig bin! Meine Familie und meine Freunde wissen, wer ich bin! Aber es ist trotzdem lästig.“

Mama Ronaldo untröstlich
Die Sportzeitung hatte zuvor Interviewauszüge veröffentlicht, wonach Ronaldo sein Familienleben wegen der Vorwürfe als beeinträchtigt ansieht. Der Fußballstar sagte, seine Mutter sei untröstlich. „Ich habe lange mit ihr gesprochen. Ich habe ihr gesagt: ‘Mama, du weißt, welchen Menschen du zu Hause hast. Du weißt, wie du mich erzogen hast, die Erziehung und die Liebe, die du mir gegeben hast.‘“

Auf die Frage, ob er nun für seinen Weltruhm zahle, sagte Ronaldo: „Ich weiß, dass ich eine der berühmtesten Menschen auf der Erde bin.“ Nun stecke er ein. „Ich versuche, ruhig zu bleiben.“ Ronaldos Anwalt Peter Christiansen hatte zuletzt im Namen des Portugiesen erklärt, was 2009 während des Treffens mit Mayorga passiert sei, sei einvernehmlich geschehen.

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