Di, 14. August 2018

„Nahm täglich Kokain“

24.07.2018 09:58

Dennis Quaid verkraftete Erfolg von Meg Ryan nicht

In einem TV-Interview hat Dennis Quaid nun eingestanden, durch welche Drogenhölle er zu Zeiten seiner Ehe mit Meg Ryan gegangen war. Die Auswirkungen lasten immer noch auf der Familie seiner - inzwischen - geschiedenen Frau. Er selbst habe damals ihren Ruhm nicht verkraftet.

Ryans Mutter Susan Jordan Duggan sagte gegenüber „RadarOnline“, dass sie sich mit ihrer Tochter wegen Bad Boy Dennis Quaid vor fast drei Jahrzehnten entzweit hatte: „Ich habe Meg seit 1989 nicht mehr gesehen. Es ist traurig. Wir haben uns im März 1990 wegen Dennis‘ Drogenmissbrauch am Telefon angebrüllt. Irgendwann hat sie dann einfach aufgelegt und seither haben wir nicht mal mehr gesprochen.“

„Täglich Kokain genommen“
Quaid erzählte der TV-Moderatorin Megyn Kelly, wie drastisch sein Drogenproblem gewesen war: „Ich habe praktisch nach meiner Ankunft in Hollywood in den 80ern täglich Kokain genommen. Es kam zu einem Punkt, wo ich nur noch eine Stunde pro Nacht geschlafen habe.“

Immer wieder versprach er sich selbst, aufzuhören. Nur um abends wieder high zu sein: „Ich habe viele Nächte geschrien, oh Gott, bitte nimm es weg von mir. Ich werde es nie wieder tun, ich muss in einer Stunde am Set sein.“  

Der 64-Jährige entschloss sich 1990, in die Suchtklinik zu gehen: „Ich wusste, dass ich sonst entweder bald tot sein oder alles Bedeutungsvolle in meinem Leben verlieren würde.“

„Gefühl, neben ihr zu verschwinden“
Quaid gibt zu, dass er während seiner Ehe mit Ryan Minderwertkomplexe hatte: „Ihr Ruhm hat mich runtergezogen, meine Karriere negativ beeinflusst. Ich muss zugeben, ich habe mich gefühlt, als würde ich neben ihr verschwinden.“

Das Paar, das einen Sohn zusammen hat, hatte sich 2001 nach 11 Jahren scheiden lassen

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