Do, 19. Juli 2018

Wohnbau:

22.06.2018 06:08

Hand anlegen musste keiner

...bei der Baustellenparty, vielmehr wurden Lobeshymnen angestimmt

Dass das traditionelle Sommerfest der Salzburg Wohnbau heuer zur Baustellenparty ausartete, hat einen guten Grund. Die Firmenzentrale am Bruno-Oberläuter-Platz wird nämlich bis zum Frühjahr 2019 zum „Green Building“ umgebaut. Im vorher als Parkplatz genutzten Zwischenbereich wird nach den Plänen des renommierten Salzburger Architekturbüros „kofler architects“ ein Besprechungsraum errichtet, und die Bürofläche in den oberen Stockwerken um 25 Prozent auf 2.400m² erweitert. Außerdem wird die Tiefgarage mit E-Ladestationen für Autos und Fahrräder ausgestattet und die Fassade mit einer speziellen Efeu-Sorte im grünen Gewand erscheinen.

Hand anlegen musste in der brütenden Hitze aber keiner, vielmehr galt es die rund 300 Gäste rund um Landeshauptmann-Stv. Christian Stöckl, Bau-Stadträtin Barbara Unterkofler, die neuen Landesräte Maria Hutter, Andrea Klambauer und Stefan Schnöll sowie Salzburgs Stadtoberhaupt Harald Preuner mit coolen Drinks und Eisl-Eis zu erfrischen.

„So ein Green Building, wie es in anderen Städten längst üblich ist, fehlt in Salzburg schon lange“, betonte Architekt Erich Wagner. „Zukunftsweisend und sehr positiv fürs Mikroklima“, hob sein Kollege Christian Salmhofer hervor. Und Anifs Bürgermeisterin Gabriella Gehmacher-Leitner würde sich für so manches Wohnbauvorhaben in der Stadt auch so eine „grüne“ Handschrift wünschen. Da ist sie nicht alleine, denn auch NR Tanja Graf sowie die Bürgermeister Friedrich Kreil (Straßwalchen) oder Andrea Pabinger (Lamprechtshausen) stießen ins gleiche Horn.

Selbstverständlich wurde aber nicht nur über die bis dato noch „ungelegten Eier“ parliert, vielmehr präsentierten die Hausherren Christian Struber und Roland Wernik auch bereits realisierte Projekte im Wohn- und Kommunalbau wie z.B die Krabbelstube in Neumarkt, das Schulzentrum Radstadt sowie den Freiraum Gneis.

Tina Laske
Tina Laske

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