Do, 18. Oktober 2018

Tausende Besucher

26.05.2018 11:13

Das war die Lange Nacht der Kirchen in Tirol

Rund 60 Pfarren, Ordensgemeinschaften, Jugendgruppen und Initiativen luden in Tirol mit 120 eigens gestalteten Schwerpunkten und Angeboten bei der 11. „Langen Nacht der Kirchen“ die Besucher ein. Tausende Interessierte stürmten die Gotteshäuser und sorgten so für eine ganz besondere Atmosphäre.

Musikalisch eingestimmt und empfangen wurden die Besucher der Langen Nacht der Kirchen in der Spitalskirche in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße von der Tiroler Dialektgruppe „Findling“. Die offizielle Eröffnung der diesjährigen Langen Nacht bildete dann eine ökumenische Feier mit Vertretern der katholischen, evangelischen, serbisch-orthodoxen und altkatholischen Kirche.

Die Kirchenbank in der Fußgängerzone
Eine besondere Einladung sprach Bischofsvikar Jakob Bürgler aus. Nach der Einstimmung in der Langen Nacht wurde eine Kirchenbank nahe der Annasäule in der Innsbrucker Fußgängerzone in der Maria-Theresien-Straße aufgestellt, auf welcher der Bischofsvikar für missionarische Pastoral Platz nahm. „Kirche muss hinausgehen“, so Bürgler und kam dabei mit vielen Menschen ins Gespräch.

Jesuiten auch heuer wieder Publikumsmagnet
Mit ihrer Tanzperformance „ZukunftsGrenzenWir?“ zogen die Jesuiten auch heuer wieder viele Zuschauer zur Jesuitenkirche. Es war eine interkulturelle, interreligiöse und generationsübergreifende Tanzperformance vor der Jesuitenkirche auf dem Karl-Rahner-Platz. Organisiert wurde sie von der mk - das Jugendzentrum am Jesuitenkolleg.

In Jenbach war die Kirche unterwegs
Bischof Hermann Glettler verbrachte seine erste Tiroler Lange Nacht der Kirchen nach dem Dekanatstag in Jenbach. Unter dem Motto „Glaubensstationen - Kirche unterwegs“ begleitete Bischof Hermann eine Gruppe bei einer Kapellenwanderung durch die Marktgemeinde. Den Abschluss bildete eine Andacht in der Pfarrkirche um im Pfarrhaus die Möglichkeit zur Begegnung.

Glettler: „Kirchen sind Umschlagplätze der vielen Fragen, die Menschen beschäftigen“
Bischof Hermann Glettler zur Langen Nacht der Kirchen: „Kirchen sind Umschlagplätze der vielen Fragen, die uns Menschen beschäftigen. Kirchen sind Orte, wo die Freude und Dankbarkeit für das Leben ihren Ausdruck findet, aber auch Ängste, Nöte und Verwundungen menschlicher Seele ernst genommen werden. Kirchen sind gerade deshalb Orte der besonderen Gegenwart Gottes inmitten unserer Städte und Dörfer.“

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