"Positive" Zahlen

Geisterfahrer-Statistik: 74 Fälle und ein Toter

Steiermark
23.01.2009 02:50
497 Mal ist im vergangenen Jahr auf Österreichs Straßen Geisterfahrer-Alarm gegeben worden. 74 Fälle gab es in der Steiermark (2007 waren es noch 130), ein Unfall endete tödlich.
Erstmals wurde die Steiermark nach Jahren als Geisterfahrer-Spitzenreiter abgelöst, Niederösterreich (144 Fälle) stellte 2007 einen absoluten Negativ-Rekord auf. Die gefährlichste Strecke österreichweit war einmal mehr auf der Südautobahn im Wörtherseeabschnitt, zwei Geisterfahrer-Unfälle endeten tödlich - einer davon auf der Semmering-Schnellstraße (siehe Foto).

Der "typische Geisterfahrer" ist laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) männlich, zwischen 21 und 40 Jahre alt und hat zuvor schon mehr als einmal Tempo- und Alkohollimits übertreten. 

Euro als Geisterfahrer-Schreck?
Am öftesten schrillten die Alarmglocken im September. Besonders auffällig: Im Juni, also zu jener Zeit, als bei uns die Fußballeuropameisterschaft stattfand, gab es nur halb so viele Meldungen als noch im Juni 2007. Insgesamt gingen die Geisterfahrer-Warnungen um 4,2 Prozent zurück. 

Dennoch kam es auch im vergangenen Jahr zu teils schweren Geisterfahrer-Unfällen. Dabei gab es in Oberösterreich sowie der Steiermark je ein Todesopfer.

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