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10.12.2016 - 14:11
Pamela Anderson
Foto: Viennareport

Pamela Anderson kämpft gegen Online- Pornografie

18.10.2016, 06:00

Ausgerechnet Pamela Anderson will Männern bei der Überwindung ihrer Pornosucht helfen. Die Blondine gilt zwar als Sexikone, doch die Wandlung und Digitalisierung von Erotik bereitet ihr "tiefe Sorgen".

In der britischen Talkshow "This Morning" erklärte Anderson ihre Besorgnis: "Du hast diese Frau, die lebt und atmet und in deinem Bett liegt. Und du bist im Badezimmer mit einem Computer. Das kann nicht normal sein. Und ja, ich habe das erlebt und viele meiner Freundinnen auch."

Pamela Anderson feiert Comeback im roten Badeanzug.
Foto: Missguided

Der ehemalige "Baywatch"- Star fordert nun eine "sinnliche Revolution" und mehr Nähe zwischen Partnern. Der Appell richtet sich insbesondere an die Männer: "In einer intimen Beziehung hast du so viel besseren Sex. Wir sind nicht verklemmt und wollen keinen Sex, wir wollen nur besseren Sex."

Pamela Anderson war 2016 die letzte Nackte im "Playboy".
Foto: Viennareport

Die 49- Jährige ist der fleischgewordene Traum vieler Männer, doch das hat ihr nicht immer zum Vorteil gereicht: "Bist du jemals schon wie ein Pornostar im Bett behandelt worden? Es ist nicht schön. Ich wurde schon bespuckt und beschimpft. Die Leute denken, dass ich wild und verrückt bin."

Pamela Anderson
Foto: instagram.com/pamelaanderson

Auch mit ihren beiden Söhnen Brandon Thomas (20) und Dylan Jagger (18) führte die Schauspielerin bereits ein ernstes Gespräch über das Thema: "Die beiden haben Freundinnen. Ich habe ihnen gesagt, wenn sie sie nicht respektieren, respektieren sie ihre Mutter nicht."

Pamela Anderson
Foto: Viennareport

1995 wurde ein Sextape von Anderson und ihrem damaligen Ehemann Tommy Lee gestohlen und im Internet verbreitet. Ihre freizügigen Bilder für den "Playboy" dagegen bereut die Amerikanerin nicht: "Ich finde nicht, dass der 'Playboy' pornografisch ist." Stattdessen seien die Aufnahmen ein Ausdruck ihrer "Freiheit" gewesen, da sie selbst die Bedingungen bestimmen konnte: "Ich bin froh, dass ich dies jetzt sagen kann und meine Meinung zu dem Thema zählt, weil ich in Beziehungen schon als Objekt behandelt wurde."

Auch Pamela Anderson ließ für das Männermagazin die Hüllen fallen.
Foto: Playboy
Pamela Anderson
Foto: Viennareport

18.10.2016, 06:00
AG/pfs, krone.at
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