Werbung
Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
04.12.2016 - 17:55
Foto: dpa/Oliver Krato (Symbolbild)

Mädchen nach Badeunfall im Krankenhaus gestorben

01.07.2014, 15:52
Jenes Mädchen, das am Dienstag nach einem Badeunfall im Hallenbad von Zell am See im Salzburger Pinzgau leblos im Wasser entdeckt wurde, ist am Nachmittag im Krankenhaus gestorben. Die Zwölfjährige - eine Nichtschwimmerin - war offenbar unbemerkt aus dem Kinderbecken gestiegen und wurde gegen Mittag leblos im tiefen Wasser treibend gefunden.

Das Mädchen gehörte einer Schulklasse an, die die letzten Schultage vor den Ferien im Hallenbad verbringen wollte, sagte Polizeisprecher Anton Schentz. Die Gruppe bestand aus insgesamt 20 Kindern und drei Aufsichtspersonen, hieß es am Dienstagnachmittag. Die zwölfjährige Nichtschwimmerin hielt sich zunächst im Kinderbecken auf, dürfte den Bereich jedoch in einem unbeobachteten Augenblick verlassen haben.

Gegen Mittag wurde das Mädchen dann leblos am Grund des tiefen Beckens gefunden - wie lang die Schülerin zu diesem Zeitpunkt bereits im Wasser trieb, ist nicht bekannt. Die Zwölfjährige wurde aus dem Wasser gezogen, ein Bademeister begann sofort mit der Reanimation der leblosen Schülerin, die dann vom Notarzt fortgesetzt wurde.

Das Mädchen wurde anschließend mit dem Notarzthubschrauber Alpin Heli 6 direkt ins Landeskrankenhaus nach Salzburg geflogen. "Die Zwölfjährige wurde in lebensbedrohlichem Zustand in die Intensivstation eingeliefert", so Ralph Schüller, Sprecher der ÖAMTC- Flugrettung. Am Nachmittag verloren die Ärzte schließlich den Kampf um das Leben der Schülerin.

01.07.2014, 15:52
AG/red
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Werbung
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2016 krone.at | Impressum