Sa, 18. November 2017

In England angeklagt

16.03.2016 08:10

Vergewaltigungsvorwürfe gegen Zürich-Kicker Cabral

Der Schweizer Erstligist FC Zürich ist mit Vergewaltigungsvorwürfen gegen seinen Mittelfeldspieler Cabral konfrontiert. Der ehemalige Schweizer Nachwuchsteamspieler soll die Tat Anfang 2015 während seiner Zeit in der Premier League bei Sunderland begangen haben. Nach seiner Festnahme war sein Vertrag beim englischen Erstligisten aufgelöst worden. Bei Zürich wusste man von dem allen nichts.

Aktuelle englische Medienberichte von der für Ende April angesetzten Gerichtsverhandlung rüttelten die Züricher aber nun auf. Der Verein zeigte sich in einer Stellungnahme bestürzt. Der 27-jährige Cabral bestätigte die Gerichtsvorladung, bestritt aber die Vorwürfe. Der Beschuldigte zieht sich in Absprache mit dem Klub vorübergehend vom Trainings- und Spielbetrieb der ersten Mannschaft zurück. Cabral steht seit Saisonbeginn bei Zürich unter Vertrag, kam seither 14-mal zum Einsatz.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden