Fr, 24. November 2017

„Noch nie gesehen“

08.03.2016 13:57

Kirchgasser-Sturz: Was war mit dem Rennanzug los?

"DAS ... hab ich auch noch nie gesehen", das waren die Worte als Michaela Kirchgasser dieses Bild (oben zu sehen) bei der Analyse ihres Sturzes sah. Der Ausfall im ersten Durchgang des alpinen Ski-Weltcup-Riesentorlaufs von Jasna ist für die Salzburgerin glimpflich ausgegangen. Die Untersuchung am Dienstag ergab eine Knorpelprellung im linken Knie. Da keine Schwellung aufgetreten ist, kann Kirchgasser bereits am Donnerstag wieder trainieren. Es muss nur gekärt werden, was mit dem Rennanzug von "Kirchi" los war.

"Ich bin sehr froh, dass durch das unsanfte Abbremsen nicht mehr passiert ist", sagte die 30-Jährige nach der Untersuchung bei ÖSV-Teamarzt Christian Hoser in Innsbruck. Die beiden letzten Weltcuprennen der Damen vor der Finalwoche in St. Moritz werden am Samstag und Sonntag in Lenzerheide mit Super-G und Kombination ausgetragen.

Rennanzug blieb in der Bindung hängen
"Es ist ein Schmerz da. Je mehr ich belaste, umso mehr beginnt es zu Stechen und zu Brennen", erklärte Kirchgasser nach ihrem Sturz in Jasna. Sie blieb bei einem Rechtsschwung hängen, fuhr danach geradeaus und konnte einen heftigen Einschlag im Netz nicht mehr verhindern.

Jetzt postete Kirchgasser dieses Bild auf Facebook und schrieb: "DAS ... hab ich auch noch nie gesehen! Bin gerade am Weg zum Doc, ihr hört von mir!" Ist der Rennanzug schuld an Kirchgassers Sturz? Aus noch ungeklärten Gründen blieb scheinbar der Anzug in der Bindung hängen.

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