So, 27. Mai 2018

Handball-WM in Katar

22.01.2015 13:36

Johannesson: "Spieler leisten Unglaubliches"

Nach dem historischen Achtelfinaleinzug bei der WM in Katar steht für Österreichs Handballer ein Ruhetag am Programm. Im letzten Gruppenspiel gegen Mazedonien (Freitag, 17 Uhr) soll wieder ein Sieg her, um Platz zwei in Gruppe B zu erreichen.

Nach dem Spiel gegen Iran war Teamchef Patrekur Johannesson trotz des 38:26-Kantersiegs ein bisschen verärgert über den kurzen Durchhänger vor der zweiten Halbzeit. Einen Tag später präsentierte sich der Coach den Medien wieder bestens gelaunt: "Ich bin unglaublich stolz auf die Spieler. Das Turnier ist sehr intensiv, aber die Spieler weinen nicht, sind konzentriert. Was die Spieler leisten, ist unglaublich."

Trainer-Kritik über die Leistung von Schlinger und Bozovic
Während die beiden WM-Neulinge Dominik Ascherbauer und Marian Klopcic einen guten Job abgeliefert haben, war Johannesson mit der Leistung von Roland Schlinger und Janko Bozovic nicht zufrieden: "Es ist meine Aufgabe als Trainer den Spielern mitzuteilen, wenn ich nicht zufrieden bin. Roli und Janko sind bestimmt ein bisschen sauer, aber das ist mir egal. Sie werden gegen Mazedonien die Möglichkeit bekommen, zu zeigen was sie können."

Mazedonien: Mannschaft mit größter Erfahrung
Über den nächsten Gegner ist der Isländer gut informiert: "Sie haben schnelle Außenspieler, ich kenne die mazedonische Masnnschaft gut, hab ihre Spiele gesehen und analysiert. Das ist die Mannschaft mit der größen Erfahunrg und vielen Champions-League-Spielern im Kader."

Das Wunschresultat? Ein Sieg natürlich, um in Gruppe B Platz zwei zu erreichen. Im Achtelfinale könnte dann Katar, Spanien oder Slowenien warten. Daran verschwendet Johannesson aber noch keinen Gedanken: "Wir machen unser Spiel und wollen wieder guten Handball zeigen."

"Egal, wer kommt"
Auch für einige Spieler ist der Achtelfinalgegner kein Thema. "Es ist egal, wer kommt. Man denkt schon nach, aber jede Mannschaf hat Stärken und Schwächen. Wir haben gezeigt, dass wir Topnationen schlagen können. Gegen Kroatien haben wir nur mit zwei Toren Unterschied verloren, wir brauchen uns vor niemandem verstecken und haben mit Nikola Marinovic einen starken Rückhalt", sagte Robert Weber.

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