Sa, 21. Oktober 2017

Besuch bei Schumi

07.10.2014 18:10

Jean Todt: „Schumachers Zustand verbessert sich“

"Er kämpft. Sein Zustand verbessert sich, was sehr wichtig ist." Mit diesen Worten lässt FIA-Präsident Jean Todt nach einem Besuch bei Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher aufhorchen.

"Er wird wahrscheinlich nie wieder ein Formel-1-Auto fahren können, aber er kämpft. Sein Zustand verbessert sich, was genauso wichtig ist wie die Tatsache, dass er jetzt zu Hause bei seiner Familie ist", so Todt, der seinen langjährigen Freund in der vergangenen Woche am Genfer See besucht hatte, gegenüber dem belgischen Sender RTL.

"Hauptsache, er lebt"
Ins Detail wollte Todt nicht gehen. "Ich glaube, dass das Wichtigste ist, dass er lebt, dass seine Familie bei ihm ist und dass es besser wird, aber wir müssen ihm Zeit geben. Wir müssen ihn in Ruhe lassen", erklärte er.

Der Franzose war zu Schumachers Zeit bei Ferrari dessen Teamchef. Gemeinsam feierten sie in der Zeit von 2000 bis 2004 fünf WM-Titel.

Michael Schumacher war Ende Dezember beim Skifahren in den französischen Alpen in der Nähe von Meribel verunglückt, hatte sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen und lag monatelang im Koma. Seit einem Monat ist der 45-Jährige zu Hause in seinem Anwesen am Genfer See zur Rehabilitation.

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