Mo, 18. Dezember 2017

Falscher Alarm

23.05.2011 12:50

Plüschtiger löst Großeinsatz der Polizei aus

In Südengland hat ein Stofftiger am Wochenende einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Besorgte Anrainer wählten den Notruf, nachdem sie eine vermeintlich gefährliche Raubkatze in einem Feld entdeckt hatten. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Hubschrauber, Wärmebildkameras und Narkosegewehren an, um Jagd auf den Tiger zu machen.

Bewaffnete Polizisten trafen unmittelbar nach dem Anruf der Anrainer in Southampton ein, evakuierten einen Golfplatz und wollten schon eine Autobahn vorsorglich sperren, falls das Tier (siehe Bild) zu nahe gekommen wäre. Als sich Polizisten dem Tiger auf dem Feld dann vorsichtig näherten, bemerkten sie, dass er sich gar nicht bewegt. Auch die Wärmebildkameras der Hubschrauberbesatzung meldeten kein Anzeichen für ein lebendiges Wesen. Die gefährliche Wildkatze entpuppte sich als zahnloses Stofftier, das von einem Windstoß weggeblasen worden war.

"Es kommt nicht oft vor, dass unsere Leute nach einem Einsatz ein Lächeln auf den Lippen haben, aber dieser Einsatz war definitiv das Highlight des Tages", teilte ein Polizeisprecher mit.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden