Wandern und Bergsteigen führen zu einem wesentlichen Teil der Tourismuseinnahmen in Österreich. Wenn die alpinen Vereine auf die massive Notlage durch den Klimawandel und die notwendigen Investitionen hinweisen, ist dringend zu handeln. Mehr als tausend ehrenamtliche Mitglieder, die viel Idealismus, Zeit und Engagement in die Pflege und Erhaltung von rund 50.000 Kilometern Wanderwege und 272 Schutzhütten einbringen, dürfen nicht in Stich gelassen werden. Die neben Mitgliedsbeiträgen, Fördergeldern und Spenden zusätzlich notwendigen Fördermittel sind nicht nur für unseren Bergtourismus gut angelegt, sondern auch eine Anerkennung für die vielen ehrenamtlich Tätigen in diesem Bereich. Da die Bundesmittel für die Vereine seit mehr als zehn Jahren nicht mehr angepasst wurden und die Kosten für Investitionen durch Preissteigerungen und Inflation stark gestiegen sind, sollte mit einem entsprechenden Budget die akute Notlage entschärft werden. Unterstützung für die offensichtlichen Herausforderungen ist nötig. Letztendlich werden diese Investitionen auch unserer Wirtschaft zugutekommen, womit sich jeder Euro wieder rechnen wird.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am So, 2.6.2024
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