Die vollkommen schiefgegangene Leitkultur-Kampagne wurde kurz nach Erscheinen eingestampft. Weder für die Kosten noch für die an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Sujets hat innerhalb der Volkspartei bisher jemand die Verantwortung übernommen. Der Rohrkrepierer „Leitkultur“ wird wie eine heiße Kartoffel zwischen Kanzleramt, Integrationsministerin und diversen Pressesprechern weitergereicht. Niemand will für den „Leit“-Schmäh zu Themen wie Schweinsschnitzel mit Preiselbeeren, Blasmusik und Maibaumaufstellen den Schwarzen Peter nehmen. Auch wenn der Wahlkampf erst am Beginn steht, stellt sich die Frage, welche Geistesblitze in den nächsten Monaten noch auf die Menschen zukommen werden. Wenn die ÖVP glaubt, mit derartigen Kampagnen das Ruder herumzureißen, wird sie möglicherweise eine „blaue“ Überraschung erleben. Selbst die in den ÖVP-Sujets abgebildete Blasmusik distanzierte sich über ihren Präsidenten und will nicht parteipolitisch missbraucht werden. Die vielen um unser Steuergeld beschäftigten Kommunikationsberater schafften es mit der unsäglichen Kampagne, aus Leit-Kultur für die ÖVP eine Leid-Kultur zu präsentieren.
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