Die Qualität einer Gesellschaft und einer politischen Führung kann man auch am Umgang mit der Tierwelt beurteilen. Nachdem es in jüngster Zeit einige Vorfälle mit durch Wölfe gerissenen Schafen gab und zuletzt in Tirol (mutmaßlich!) von einem Wolf 16 Tiere getötet wurden, hat man sich hierzulande auf das Raubtier – Artenschutz hin, Naturschutz her – eingeschossen. ÖVP-Klubobmann Wöginger meinte „der Wolf muss weg“, seine Parteikollegin, Landwirtschaftsministerin Köstinger, hat es nur auf „Problemtiere“ abgesehen, und der Salzburger Landeshauptmann nannte in einer Diskussion in diesem Zusammenhang einmal die 4 S „sehen, schießen, schaufeln, schweigen“. Und von allen anderen Parteien hört man sehr wenig Widerspruch zugunsten der Tiere, und da fragt man sich, wer als Nächstes drankommen soll, Luchs, Wildkatze oder Bär? Ein Staat, der zig Millionen oder mehr Euro für teilweise illegal im Land befindliche Menschen ausgibt, die keinen Cent ins System einzahlen, wird es sich wohl leisten können, den Züchtern und Bauern jährlich ein paar hundert Schafe ohne Wenn und Aber und ohne große Bürokratie im Sinne der Erhaltung der Tierwelt zu ersetzen!
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