Welch kläglicher und erbärmlicher Entschuldigungsversuch eines Herrn Pilnacek. Dieser ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Ein Versuch, sich mit absolut untauglichen Mitteln aus seiner Situation zu retten. Da gibt es nämlich nichts mehr zu retten. Vielleicht sollte man Herrn Pilnacek an seinen Diensteid als Beamter erinnern: „Ich gelobe, dass ich die Gesetze der Republik Österreich befolgen und alle mit meinem Amte verbundenen Pflichten treu und gewissenhaft erfüllen werde.“ Der begründete Verdacht auf Amtsmissbrauch im Zusammenhang mit einer verratenen Hausdurchsuchung lässt wohl stark an der Treue gegenüber seinem Dienstgeber zweifeln. In einem Privatunternehmen würde der abgehobene Herr Pilnacek schon lange auf der Straße sitzen. Falsche Zeugenaussagen und der Verrat von Ermittlungsschritten unserer Behörden gefährden unseren Rechtsstaat in höchstem Grad. Herr Pilnacek, wir brauchen solche Leute nicht, die in unserem behördlichen Netz ein Eigenleben führen. Und zum staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren gegen Sie eine Bitte an die Behörden: „Daschlogt es nicht!“ Der Hinweis auf den Widerspruch zwischen seinen Worten über den Verfassungsgerichtshof und dessen Mitglieder zu seiner Persönlichkeit ist nur zum Lachen. Diese Worte implizieren den Zustand der Persönlichkeit des Herrn Pilnacek, der an Abgehobenheit und Präpotenz kaum zu überbieten ist. Ausnahme: Wolfgang Sobotka. Diese Netzwerke gefährden unsere demokratische Republik. Es ist einfach nur zum Fremdschämen.
Hansjörg Kössler, Trautmannsdorf
Erschienen am Fr, 11.6.2021
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