Beim 2626 handelt es sich um ein puristisches, formschlichtes Handy nach dem Motto „Bitte nur telefonieren – und sonst nichts“. Vibrationsalarm, Freisprechfunktion, Kalender, Ziffernblock und ein paar Navigationstasten. Dafür wandert das 2626 bereits ohne Vertrag für schlappe 100,- Euro über den Verkaufstisch.
Technisch üppiger ausgestattet ist da das UMTS-Klapphandy 6290. Es läuft wie die Edelhandys aus der N-Serie mit dem Symbian-Betriebssystem, das eine Vielzahl an Software-Applikationen ermöglicht, und verfügt neben einem 2,2 Zoll großen Display über eine 2-Megapixel-Kamera. Preis ohne Vetrag: 400,- Euro.
Zur neuen Generation der UMA-Handys gehört das zweite Klapphandy, 6086. UMA bedeutet „Unlicensed Mobile Access“ und nichts anderes, als dass der Benutzer übers WLAN (also Voice-over-IP) und das GSM-Netz gleichzeitig telefonieren kann. Entfernt man sich vom Hotspot, schaltet das 6086 ohne Gesprächsunterbrechung auf GSM-Betrieb um. Zur weiteren Ausstattung gehört noch eine VGA-Kamera, die auch Videos aufzeichnen kann. Der Preis bleibt ohne Vertrag bei erfreulich niedrigen 250,- Euro.
Letzteres im Quartett ist das 6300, ein klassisches Säulenhandy mit Mittelklasse-Features. Neben UKW-Radio und 2-Megapixel-Kamera zählen auch 135 Megabyte interner Speicher zur Ausstattung des 6300. Ganz nebenbei konkurriert das 13,1 Millimeter schlanke Mobiletelefon mit den neuen Slim-Wundern aus Fernost. Ohne Vertrag wird das 6300 mit runden 300,- Euro zu Buche schlagen.
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