06.04.2017 15:45 |

"Krone"-Interview

Mungo Jerry: "Ich bin ein ewiger Hippie"

Mit "In The Summertime" schrieb der Brite Ray Dorset vor fast 50 Jahren Musikgeschichte. Doch als Mungo Jerry hat der 71-Jährige nicht nur fröhliche Sonnensongs komponiert, sondern sich auch den ernsten Seiten des Lebens verschrieben und in bluesige Momente für die Ewigkeit verpackt. Am Rande seines Auftritts im Wiener Reigen trafen wir den Kultstar zum gemütlichen Plausch - und rekapitulierten die einzigartige Karriere eines ewigen Hippies.

"Krone": Ray, du hast unlängst im Wiener Reigen eine fulminante, fast dreistündige Show abgeliefert. Woher hast du so viel Energie mit 71?
Mungo Jerry: Das liegt in erster Linie wohl daran, dass ich in allen künstlerischen Bereichen eine sehr kreative Person bin - nicht nur auf die Musik beschränkt. Außerdem habe ich ein spezielles Interesse an Fitness, Gesundheit und Ernährung seit ich elf Jahre alt bin.

Du bist auch bekannt dafür, einer der wenigen Typen im Musikgeschäft zu sein, die ständig in guter Laune sind. Warst du schon immer so eine sonnige Person und schaffst du es, diese Fröhlichkeit auch an schlechteren Tagen durchzuziehen?
In der Schule war mein erster Spitzname "Smiler", weil ich schon damals dauernd mit einem Lächeln durch die Gegend gelaufen bin und mich eigentlich für jeden Tag auf dieser Welt bedanke. Natürlich bin ich auch mal verärgert und kann mich wie jeder andere auch über Dinge aufregen, aber solang es sich nicht um lebensbedrohliche Sachen handelt, versuche ich das beiseite zu schieben und positiv zu bleiben. Ich bevorzuge es einfach, die positiven Seiten des Lebens hervorzuheben und die negativen Aspekte so gut wie möglich abzuschieben. Jeder muss in seinem Leben mit Problemen und persönlichen Dämonen klarkommen, aber solange du und geliebte Menschen gesund sind, ist alles in Ordnung.

Du bist deinen Fans stets sehr nahe, gibst sogar in den Pausen während den Konzerten Autogramme und stehst für Fotos zur Verfügung. Wie wichtig waren dir deine Anhänger über die vielen Jahre deiner Karriere?
Ich bin unheimlich dankbar dafür, dass nach knapp 50 Jahren Mungo Jerry noch immer so viele Menschen und mittlerweile vier Generationen interessiert, was ich tue. Ich habe noch immer viel zu sagen und bin überzeugt davon, dass eine Mungo Jerry-Show - egal ob solo oder mit Band - für mich und das Publikum eine therapeutische Wirkung haben kann. Wenn es möglich wäre, würde ich am liebsten von der Bühne gehen und jedem einzelnen im Publikum die Hand schütteln, um ihnen dafür zu danken, dass sie Eintritt bezahlen, um meine Show zu sehen.

Im Zuge deines Auftritts im Reigen warst du einer der Eckpfeiler des 13. Vienna Blues Spring, das mehr als einen Monat lang in der ganzen Stadt stattfindet. Was ist das erste, was dir in den Sinn kommt, wenn du an den Blues denkst?
Ich möchte da gerne Huddie Ledbetter zitieren: "Jeder hat manchmal den Blues, aber du weißt manchmal nicht, was der Blues ist". In der Musik und in den Songs dreht sich der Blues um ein spezielles Gefühl, eine besondere Emotion, die in einer Live-Performance liegt. Aber seien wir ehrlich - ich glaube nicht, dass der Großteil des Publikums zu einem Konzert geht, um sich deprimieren zu lassen und deshalb baue ich auch immer fröhlich und positive Elemente in meine Shows ein.

Viele Menschen behaupten auch, dass du für einen Blueser viel zu positiv klingst. All deine wirklich berühmten Hits sind sehr lebensbejahend. Ist es dir als Musiker am Wichtigsten, den Menschen Spaß und Freude zu übermitteln?
Ich liebe es zu singen und meine Instrumente zu spielen - egal, ob ich ein Publikum habe oder nicht. Wenn ich Musik erschaffe, geht es mir einzig und allein um einen guten Groove, den richtigen Vibe und dann hoffe ich, dass meine Band und die Zuseher das ähnlich sehen. Ich betrete nicht die Bühne in der Erwartung, dass mir die Menschen zu Füßen liegen. Du erntest, was du säst, es ist eben Karma. Was du gibst, das bekommst du zurück. Ich glaube auch nicht an ein schlechtes Publikum. Wenn die Reaktionen ausbleiben oder eher negativ sind, dann liegt es am Performer, dass er die Leute nicht mitreißen kann.

Die meisten Menschen kennen dich natürlich durch deinen Superhit "In The Summertime". Die Nummer verkaufte sich mehr als 30 Millioen Mal und gilt noch heute als der größte Sommerhit aller Zeiten. Verspürst du stolz, wenn dir solche Statistiken und Bestleistungen entgegengehalten werden?
Ich bin absolut dankbar dafür, dass dieser Song so vielen Menschen so viel bedeutet und das der originale Mungo Jerry-Sound 1970 gleich frisch und zeitlos klang wie heute. Diesen Song komponiert zu haben war ein Gottesgeschenk. Jede einzelne Zeile des Songs hat eine signifikante Bedeutung für viele Menschen.

Der Song bekam 1995 noch einmal Aufwind, als ihn Shaggy in die Hitparaden brachte und du hast diese Version damals produziert. Wie fühlt sich das an, wenn man das eigene Baby in die Hände eines anderen gibt?
Ich hatte eigentlich nichts mit der Shaggy-Produktion am Hut. Ich habe den Produzenten Robert Livingstone getroffen, der das Shaggy-Album produzierte und ihm einen Song von mir anbot - zu diesem Zeitpunkt hatten sie ihre Zusammenarbeit bereits beendet. Es gibt viele Reggae-Versionen dieses Songs, zudem findet sich auch auf dem Derek Sherinian-Album, bei Blood Of The Snake, mit Billy Idol als Sänger und Slash als Gitarrist etc. Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn jemand sich einer meiner Songs annimmt, sondern sehe das als großes Kompliment.

Die Leute als auch die Kritiker waren damals regelrecht verrückt danach. Wie kann man sich das Gefühl von damals vorstellen? Herrschte da der grenzenlose Geist des Optimismus? Eine Aufbruchsstimmung, in der du dir vielleicht vorstellen konntest, wirklich ganz groß zu werden?
Es wäre der pure Wahnsinn, würde man anhand eines erfolgreichen Songs oder eines guten Albums glauben, man könnte jetzt das ganze Musikgeschäft aus den Angeln heben. Die Geschichte hat uns aber oft gelehrt, dass diese inkompetente Form des Denkens weit verbreitet ist. Die ganze Industrie ist mittlerweile okkupiert von Anwälten, Buchhaltern und multinationalen Konglomeraten, die überwiegend damit beschäftigt sind, Plastikmüll oder digitale Spuren zu verschachern, um sich daran zu bereichern. Kein einzelnes Individuum kann sich heutzutage mehr im Musikgeschäft hervorheben.

Die Legende besagt, dass du 1970 auch ein Teil des Fehmarn-Festivals warst. Das letzte Festival, bei dem Jimi Hendrix jemals auftrat. Hattest du damals eine tiefergehende Freundschaft zu ihm oder anderen Kollegen im Musikgeschäft?
Ich hatte nie eine engere Beziehung zu ihm. Das erste Mal hörte ich von ihm, als mein damaliger Drummer Roger Earl, der Bruder des ersten Mungo Jerry-Pianisten Colin Earl zu mir sagte: "Hey Mann, ich habe gerade eine Audition bei einem Schwarzen gespielt, der seine Gitarre mit den Zähnen spielt". Danach habe ich ihn ein paar Mal im Londoner Speakeasy, einem damaligen Club gesehen, wo ich vor meiner Zeit bei Mungo Jerry selbst oft auftrat. Nachdem wir beim Fehmarn-Festival unser Set spielten, habe ich Jimi beim Frühstück getroffen. Wir haben uns begrüßt, aber keine tiefergehende Konversation geführt. Es gibt auf YouTube einen kleinen Clip, wo er nach "In The Summertime" befragt wird - das war unsere größte Gemeinsamkeit. In den 70ern war ich mit einigen Musikern lose befreundet, aber der einzige, mit dem ich wirklich befreundet war, war Alan Blakely von den Tremeloes.

Es gab aber nicht nur sonnige und fröhliche Songs in der Mungo Jerry-Historie. Mit Nummern wie "Don't Have To Be In The Army To Fight In The War" oder "Peace In The Country" hast du dich auch klar politisch deklariert. Hat die Außenwelt deiner Meinung nach zu stark übersehen, dass du mehr als nur der "Happy-Guy" warst?
Die intelligenten Hörer haben immer schon immer die Mehrdeutigkeit in meinen Nummern herausgefiltert.Der "Army-Song" drehte sich aber nicht um Terrorismus, sondern darum, dass man oft gemobbt wird, die Opferrolle einnehmen muss, belogen, betrogen oder auch falsch im Leben beeinflusst wird. Der Inhalt und die Wirkkraft des Songs haben auch Jahrzehnte später nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Die Probleme, die ich in meinen Songs anprangerte, drehten sich immer um die Gesellschaft, in der wir unser Dasein verbringen. Tatsächli The Army To Fight In The War - The Life And Times Of Ray Dorse aka Mungo Jerry" heißen wird.

1972 kam es dann zum großen Krach und die Band brach auseinander - infolgedessen wurdest du endgültig zum Gesicht von Mungo Jerry. Wie wichtig war dieses Ereignis für deine laufende Karriere und waren die damals getroffenen Entscheidungen rückblickend richtig?
Es war nicht meine Idee, dass die Band auseinanderbrach. Nach der Rückkehr an einer langen Tour in Fernost wurde ich von Colin Earl und Paul King in unser Londoner Büro beordert, um mir mitteilen zu lassen, dass ich gefeuert sei und Dave Lambert von The Strawbs mich ersetzen würde. Wie auch immer - die Plattenfirma und das Management hielten das für eine total verrückte Idee, denn ich war nicht der Frontmann, sondern auch der Songschreiber aller populären Mungo Jerry-Songs und Alben. Also tauften sie mich Mungo Jerry als Artist und Performer und Ray Dorset als Songwriter.

Von da an hast du den Sound verändert, mehr experimentiert und bist mit deinen neuen Bandmitgliedern auch etwas härter und elektronischer vorgegangen. Musstest du dich in der neuen Rolle erst finden?
Seit meinem elften Lebensjahr war ich Musiker und ich sah mich nicht in der Rolle, in der mich die Öffentlichkeit bei Mungo Jerry sah. Ich spielte davor schon Skiffle, alten Rock'n'Roll, Rockabilly, Ragtime, Blues und auch Rhythm & Blues und Folk. Ich fühlte mich schon immer in allen möglichen musikalischen Sparten wohl und kann sogar mit Swing und Doo Wop etwas anfangen. Auch wenn der Blues und Psychedelic Rock federführend waren, hatte ich schon immer eine breite Palette an Stilen anzubieten. Die Entscheidung von King und Earl, mich aus der Band zu schmeißen, hat mich in meinem Tun nur bestärkt.

Legendär ist auch die Geschichte, dass du den Song "Feels Like I'm In Love" für Elvis Presley komponiert hast, er aber starb, bevor er die Möglichkeit hatte, ihn zu singen. Glaubst du, diese Nummer wäre mit ihm damals richtig durch die Decke gegangen?
Das kommt immer darauf an, wie du Erfolg definierst. Das sieht ja bekanntlich jeder anders. Der Song landete schlussendlich bei Kelly Marie, die damit Platz eins in den UK-Charts erreichte. Am Ende war der Song die allererste Energy-Disco-Nummer, die es an die Spitze schaffte. Natürlich wäre die Elvis-Version großartig gewesen. Seine Alben haben in meinem Verständnis für Blues, Country und Rock'n'Roll immer eine unheimlich wichtige Rolle gespielt. Er hat weiße Ghetto-Musik erfunden und sie gefährlich gemacht.

Über all die Jahre hattest du viele bekannte Namen in deiner Band. Unter anderem Bob Daisley, der es später bei Ozzy Osbourne zu Ruhm und ehren bracht oder Drummer Boris Williams, den man auch von The Cure kennt. War Mungo Jerry so etwas wie eine Brutstätte für talentierte und zukunftsträchtige Musiker?
All die Musiker, die sich über die Jahre in meiner Band befanden, beherrschten ihr Handwerk und waren top ausgebildet - schon lange vor der Beteiligung bei Mungo Jerry. Zum Beispiel Dick Middleton (Gene Vincent & Johnny Halliday), Steve Jones (Heron), Alan Powell (Hawkwind), Eric Dillon (Fat Mattress), Collin Pattenden (Manfred Mann's Earth Band), Doug Ferguson (Camel), Chrissie Stewart (Spooky Tooth) und wohl einige mehr. Ich kann nicht sagen, ob sie alle etwas für sich daraus gezogen haben, denn ich arbeite prinzipiell relativ unkonventionell und immer schon ganz anders, als alle anderen Musiker, die ich kenne.

Wie wichtig ist dir Nostalgie? Bist du jemand, der gerne in den alten Tagen verweilt?
Ist Nostalgie ausschließlich eine Sache der Vergangenheit? Es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft - nur die Gegenwart. Wie ich schon einen Song nannte, den die legendäre Psych-Rockband Jericho damals aufnahm: "The Time Is Now".

Du hattest früher dennoch das Zeug, richtig groß zu werden, hast den Sprung aber nicht ganz geschafft, wie etwa deine alten Freunde von Status Quo? Was fehlte?
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie die Frage gemeint ist. Wenn du darüber diskutieren möchtest, was wirklich groß ist und was nicht, dann fehlt mir da jetzt die Zeit für eine tiefergehende Diskussion.

Stimmt es eigentlich, dass du heute auf deinen Touren mit drei verschiedenen Livebands auftrittst? Und wenn ja, wie unterscheiden sie sich voneinander?
Ich weiß nicht genau, woher diese Geschichte kommt, aber so stimmt sie nicht. Meine Band ist fix, sie besteht aus Bob White am Schlagzeug, Jon Playle am Bass, Toby Hounsham an den Keyboards und für die Show im Reigen hatte ich noch Franky Klassen als Cellist an Bord. Zwischendurch spiele ich einzelne Shows mit anderen Musikern und in den USA kann es passieren, dass ich mit einem anderen Line-Up toure, aber die Fixband ist - wie oben beschrieben - konstant. Jon und Toby sind seit mittlerweile mehr als 15 Jahren an meiner Seite und Bob ist zwei Jahre an Bord - er spielte mit Martha Reeves, bevor ich ihn traf und zu uns holte.

Nebenbei bist du noch ein liebender Familienmensch, der seit Jahren glücklich mit Frau Britta verheiratet ist und Vater von zwei Söhnen. Du hast deine Frau in Bielefeld kennengelernt, die Stadt schlussendlich aber wieder verlassen...
Das stimmt nicht so ganz. Ich habe sehr viele Freunde in Bielefeld und liebe es, dort abzuhängen. Ich mache aber auch dassselbe im englischen Bournemouth, wo unser Haupthaus steht und wir es nur fünf Gehminunten bis zum Strand haben. Ich bin ein Mensch, der gerne draußen ist und frische Luft braucht - insofern ist diese Gegend perfekt für mich. Unglücklicherweise kriege ich es nicht auf die Reihe, deutsche Wörter richtig auszusprechen. Außerdem antworten mir immer alle auf Englisch, wenn ich versuche, mich in Deutsch zu unterhalten. Einer meiner absoluten Lieblingsautoren ist Hermann Hesse - glücklicherweise sind seine Werke auch sehr gut ins Englische übersetzt.

Hat sich in deiner britischen Heimat das Umfeld für Künstler und Kreative nach dem Brexit merklich verändert?
Der Brexit ist ein zu breites Thema, um es jetzt so kurz abhandeln zu können. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass all jene, die für ihn gestimmt haben, ernsthaft falsch- oder unterinformiert waren und das große Ganze zu diesem Thema nicht ganz verstanden haben. Ich bin gerne bereit, eine hochpolitische Diskussion zu führen, aber dafür braucht man viel Zeit.

Ist es manchmal schwierig, die ganze Zeit auf Tour zu sein und dabei zu wenig Zeit mit der Familie zu verbringen?
Immer auf Tour zu sein ist verdammt unsozial und vor allem auch wahnsinnig ungesund. Das ist auch der Grund, warum ich das schon lange nicht mehr mache. Ich toure sehr oft, aber immer sehr kurz und möglichst gemütlich, damit für alle Beteiligten auch genug Spaß übrigbleibt.

Wenn wir "In The Summertime" wegrechnen - was ist dein wichtigster Song?
Das ändert sich eigentlich laufend, ich kann mich da unmöglich festlegen.

Du schreibst ja nach wie vor fleißig an neuen Songs und veröffentlichst immer wieder Studioalben. Gibt es für die Zukunft noch Träume, die du dir erfüllen möchtest?
Ja - den Hippie-Traum vom ewigen Frieden und Glück auf der Welt. Ich will einfach nur, dass mein Song "I'll Be A Hippy 'Til I Die" real wird.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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