Fr, 22. Juni 2018

"Der Hobbit 3"

10.12.2014 10:27

Die Reise geht zu Ende: "Schlacht der fünf Heere"

Die "unerwartete Reise" von Hobbit Bilbo Beutlin und seinen Gefährten geht nun zu Ende. "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (Kinostart: 10. Dezember) schließt die Fantasy-Trilogie ab. krone.at hat den Film gesehen und verrät Ihnen, ob Regisseur Peter Jackson ein würdiger Abschluss der Tolkien-Verfilmung gelungen ist.

Nachdem Bilbo (Martin Freeman) gemeinsam mit König Thorin Eichenschild (Richard Armitage) und den anderen Zwergen den Einsamen Berg erreicht hat und der ruhende Drache Smaug erwacht ist, fliegt dieser zur Seestadt Esgaroth, um sich an den Bewohnern wegen der Unterstützung der Zwerge zu rächen.

Während ein Großteil der Menschen im Flammeninferno ums Leben kommt und die Überlebenden sich hilfesuchend in Richtung Einsamer Berg begeben, leidet Zwergenkönig Thorin mehr und mehr an der sogenannten Drachenkrankheit - umgeben von Gold und Juwelen ist ihm das Materielle wichtiger als Freundschaft und Ehre. Wie von Sinnen legt er sich mit den Esgaroth-Bewohnern, angeführt von Bard (Luke Evans), sowie den Elben um König Thranduil (Lee Pace), Legolas (Orlando Bloom) und Tauriel ("Lost"-Beauty Evangeline Lilly) an. Ein Krieg zwischen den einstmaligen Verbündeten scheint, trotz Bilbos Vermittlungsversuchen, unausweichlich.

Als eine Armee aus Orks und Wargen in Richtung Einsamer Berg marschiert, müssen sich Zwerge, Elben und Menschen entscheiden, ob sie sich zusammenraufen und miteinander kämpfen - oder für immer vernichtet werden. Die Schlacht der fünf großen Heere wird ein Meer an Toten hinterlassen. Und nicht jeder, der die "unerwartete Reise" (so der Titel von Teil 1 der Filmtrilogie) gemeinsam mit Bilbo antrat, wird diesen Krieg überleben...

Grandioses Epos über Ehre, Freundschaft und Liebe
Wie schon die ersten beiden Teile überzeugt auch "Die Schlacht der fünf Heere" visuell und stellt in dieser Hinsicht neue Maßstäbe auf. Doch anders als "Die unerwartete Reise" und "Smaugs Einöde", die inhaltlich nicht vollends überzeugen konnten und unter Langatmigkeit litten, weiß der dritte Teil von Beginn an zu fesseln.

Eine Geschichte über Ehre, Freundschaft, Loyalität und Liebe - selten wurde sie besser erzählt als in diesem Kino-Epos. Peter Jackson ist ein mehr als würdiger Abschluss der dreiteiligen Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Roman "Der Hobbit" gelungen.

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