Nächster Test für den KAC – am Dienstag geht‘s gegen ICE-Liga-Neuling Mailand. Wieder mit Tobias Sablattnig im Sturm – der gelernte Verteidiger fühlt sich in seiner Rolle als Allrounder wohl. Im Sommer hat er hart trainiert – außerdem spricht er über seinen ungewöhnlichen Spitznamen „Schinke“.
Wenn es in der KAC-Kabine um „den Schinke“ geht, wird nicht gerade über das nächste Mittagessen nachgedacht. Es handelt sich um den Spitznamen von Eigenbau-Spieler Tobias Sablattnig. Erhalten hat er diesen von seinem früheren Jugendtrainer Alex Mellitzer, der jetzt Assistant General Manager ist. „Im Sommertraining der U16 hat er mich wegen meiner Geschwindigkeit mit dem japanischen Schnellzug Shinkansen verglichen. Am Ende blieb dann nur Schinke hängen“, grinst der 23-Jährige.
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