Als sich Adelige als Winzer verkleideten und im „Triumphzug der Bacchanten“ zur Weinlese tanzten, Dattelpalmen, Feigenbäume und Jamaikapfeffer gezogen wurden und der Garten ein Standessymbol war.
Burgen und Schlösser dienten stets auch zur Repräsentation – und dazu gehörten ab der Renaissance auch Gärten und Parkanlagen. „Dort wurde Hof gehalten, ein ,adeliges Landleben’ inszeniert und den gärtnerischen Ambitionen botanisch interessierter Adeliger freier Raum gegeben“, so Roland Bäck, der promovierter Historiker und leidenschaftlicher Botaniker ist und in der Carinthia I 2009, herausgegeben vom Geschichtsverein für Kärnten, bereits von den Gärten der Hollenburg berichtet hat.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.