Das KI-Start-Up xAI von Elon Musk ist mit seiner Klage gegen den Rivalen OpenAI wegen des angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen vorerst gescheitert. Die US-Bundesrichterin Rita Lin in San Francisco wies die Klage am Dienstag ab, räumte dem Unternehmen jedoch die Möglichkeit ein, sie erneut einzureichen.
xAI habe nicht schlüssig dargelegt, dass OpenAI ein Fehlverhalten vorzuwerfen sei, begründete Lin ihre Entscheidung. Es fehlten insbesondere Belege, die darauf hindeuteten, dass OpenAI ehemalige xAI-Mitarbeiter zum Diebstahl von Geheimnissen angestiftet oder diese genutzt habe.
Stellungnahmen der beiden KI-Unternehmen lagen zunächst nicht vor. Der im September eingeleitete Rechtsstreit ist Teil einer weitreichenderen Auseinandersetzung zwischen Musk und dem von ihm mitgegründeten ChatGPT-Entwickler OpenAI.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.