Trotz hoher Benzinpreise wegen des neuen Nahost-Kriegs ist die Wut bei vielen Kunden an den Tankstellen verraucht – obwohl die Schmerzgrenze schon lange überschritten ist. Auf Hilfe durch die Regierung hofft kaum jemand mehr. Die „Krone“ ist in Salzburg auch auf Menschen gestoßen, die die hohen Preise für sinnvoll halten.
Der Stopp an der Tankstelle ist derzeit alles andere als vergnügungssteuerpflichtig. Die Benzin- und Dieselpreise sind seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten stark gestiegen. „Zurzeit ist es eh günstig“, sagt Andreas Moser. Und das bei einem Dieselpreis von 2,09 Cent am Montagnachmittag. „Natürlich tut das weh“, sagt der Salzburger. „Zu 90 Prozent fahren wir im Sommer eh alles mit dem Radl.“ Ein- bis zweimal tankt er im Monat, weil er gerne zum Skifahren geht.
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