Einen Monat nach Bluttat in Linz gab Polizei weitere Details bekannt und sprach von einer „räuberischen Absicht“. Weitere Nachfragen der „Krone“ blieben allerdings unbeantwortet. Am Donnerstag schaute sich ein Kriminalpsychologe am Tatort um.
In den Abendstunden des 17. Jänners endete – wie ausführlich berichtet – auf brutale Art und Weise das Leben eines 49-jährigen Linzers. Der Immobilienmakler wurde zwei Tage nach der Tat gefesselt und mit Hämatomen übersät von seinem Bruder tot am Badezimmerboden seiner Penthouse-Wohnung in der Harrachstraße gefunden.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.