Energydrinks geraten wieder einmal in den Fokus der Onlinedebatte. Sie sind vor allem bei Jugendlichen beliebt, und die Hersteller bewerben auch gezielt Minderjährige. Das hat Auswirkungen auf die Gesundheit, und in EU-Ländern wie Tschechien wird bereits ein Erwerbsverbot für unter 18-Jährige diskutiert.
Trendige Farben, bunte Dosen – teilweise im Stil von Comics und Sammelkartenspielen – so werden viele dieser Getränke in sozialen Medien beworben. Dass auf diesem Weg vor allem auch Jugendliche angesprochen werden, liegt auf der Hand. Influencer, Gaming-Formate, Sportsponsoring und Merchandise tun das Übrige.
Gesundheitlicher Aspekt
Energydrinks sind für Kinder und Jugendliche definitiv gesundheitsschädlich, daran kann nicht gezweifelt werden. Eine Dose enthält im Schnitt die gleiche Menge Koffein wie drei Tassen Wiener Melange. Die Zuckermenge ist oftmals vergleichbar mit einer(!) ganzen Tafel Schokolade. So kann es leicht zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Komplikationen kommen: Herzrhythmusstörungen, Angstzustände, Schlafstörungen, Diabetes oder Adipositas können die Folge sein.
Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Energydrinks gemacht? Wissen Sie über deren Inhaltsstoffe Bescheid? Was halten Sie von der bestehenden Regelung? Sollte hier nachgebessert werden, oder reichen Ihnen die derzeitigen Gesetze?
Wir sind gespannt auf Ihre Meinung und freuen uns auf Ihre Kommentare!
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