Manche Branchen trifft der Fachkräftemangel härter als andere. Doch selbst ein Überangebot an Arbeitssuchenden garantiert nicht eine besetzte Stelle. Das AMS setzt beim Matching auch auf Künstliche Intelligenz.
Während sich der Arbeitsmarkt dank einer immer älter werdenden Bevölkerung in einem stetigen Wandel befindet, gibt es doch noch ein paar Fixpunkte. Denn unabhängig von kurzfristigen Trends herrscht in manchen Kärntner Branchen ein echtes Überangebot an Jobsuchenden, in anderen ein konstanter Mangel. Grundsätzlich kommen auf jede offene Stelle in Kärnten dreieinhalb Arbeitssuchende. Bei den Hilfsberufen standen im Vorjahr 406 Jobmöglichkeiten mehr als 2000 potenziellen Anwärtern gegenüber.
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