Das Österreichische Olympische Komitee hat am Montag 52 Athletinnen und 63 Athleten für die am 6. Februar beginnenden Winterspiele in Mailand/Cortina nominiert. Das 115-köpfige Aufgebot ist das größte seit Sotschi 2014 (130).
Die Quotenplätze wurden weitgehend in Anspruch genommen, Österreich wird an allen Schauplätzen in Italien und Südtirol vertreten sein.
Hier das Aufgebot im Überblick (nach rechts wischen):
Die Medaillenlatte liegt mit je sieben Gold- und Silber- sowie vier Bronzemedaillen vor vier Jahren in Peking hoch.
ÖOC-Präsident gibt Medaillenziel aus
„Wir können mit breiter Brust auftreten. Wir haben arrivierte Sportlerinnen und Sportler, die man zu Medaillenkandidaten zählen kann. Wir haben Newcomer, die für Überraschungen sorgen können. Aufgeteilt auf alle Regionen und Sportarten“, sagte ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer. Als Ziel gab er als „Benchmark“ die Spiele von Peking an. „Die Anzahl der Medaillen sollte wieder erreichbar sein.“
Alpin-Ski knapp vor Snowboard
Österreichs Ski-Alpinabteilung ist die erfolgreichste bei Winterspielen. Die Athletinnen und Athleten holten seit 1924 128 Medaillen (40-44-44) und damit mehr als die Hälfte der insgesamt 251 olympischen Wintermedaillen.

50 Jahre ist es her, dass Alpin-Ski zuletzt nicht die Nummer eins im ÖOC-Team war. In Innsbruck 1976 lagen die Skispringer (1-1-1) vor den Ski-Alpin-Assen (1-1-0). In der Langzeitstatistik liegt Skispringen auf Rang zwei (7-10-10) vor Eiskunstlauf (7-9-4).
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