Erste leichte Entwarnung für Lisa Hörhager: Die ÖSV-Dame stürzte im Kampf um das Olympia-Ticket. Gegenüber der „Krone“ hat sie nun aber bestätigt, dass eine erste Untersuchung positiv verlaufen ist.
„Ich war zu früh dran und dann gab's den Einfädler. Das ist halt blöd, wenn man eh schon lädiert ist. Dann tut die Stelle gleich noch mehr weh“, erklärt Hörhager im Gespräch mit der „Krone“.
Hörhager war vor dem Rennen in Spindermühle am Sonntag noch im Rennen um die Cortina-Teilnahme. Doch die 24-Jährige kam zu Sturz, schied aus – die Sorgenfalten wuchsen, als sich Schmerzen bemerkbar machten. Doch nun vorsichtige Entwarnung.
Untersuchung im Spital
Sie wurde zur Abklärung ins nächstliegende Krankenhaus gebracht. Nach Untersuchung von Hüfte und Syndesmoseband gibt es deshalb nun Entwarnung. „Es ist zum Glück nichts Wildes – MRT mache ich dann noch in Österreich. Aber es dürfte nicht viel passiert sein“, so die ÖSV-Athletin.
Hörhager hatte sich rund um Weihnachten beim Slalomtraining einen Einriss des Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk zugezogen, diese Stelle sowie die Hüfte schmerzten nun. Die ÖSV-Athletin dürfte sich aber hoffentlich bald wieder zurückmelden. Wie schaut es mit einer Olympia-Nominierung aus? „Keine Ahnung, was auf mich zukommt. Ich warte ab, was die Trainer entscheiden.“
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