Andi Wolff klärt auf
Offiziell will René Benko mit seinen Stiftungen nichts zu tun haben. Doch neue Unterlagen zeigen, wie der Milliardenpleitier mit Banken korrespondierte. Und wie er sich bei Stiftungsvorständen in Liechtenstein über hochspekulative Veranlagungen beschwerte. Die „Krone“ kennt die Details.
Anfang Dezember 2025 tat sich für René Benko und seine Berater eine neue Front auf. Der Innsbrucker Insolvenzverwalter Andreas Grabenweger ließ über eine Anwaltskanzlei in Liechtenstein eine Klage beim Fürstlichen Landgericht in Vaduz einreichen.
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