Schaden, Spott und vor allem Ärger auf sich selbst erntete Sebastian Ofner mit seiner obskuren Niederlage in der Qualifikation zu den Australian Open. Doch im Unglück findet sich auch ein kleines Quantum an Gutem ...
Während sein Bezwinger Nishesh Basavareddy mit einem weiteren Sieg das Ticket für die Australian Open löste, saß Sebastian Ofner im Flieger nach Hause, verärgert über sich selbst und die große Chance, die er verpasst hatte. „Das darf nicht passieren“, gestand der Steirer, der sich nicht bewusst gewesen war, dass bei Grand Slams auch in der Quali der entscheidende Tiebreak auf 10 Punkte geht, und nach 7:1-Führung den Faden verloren hatte.
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