Am 9. Jänner 2022 begann mit dem Sieg von Johannes Strolz beim Weltcup-Slalom in Adelboden (Sz) ein Skimärchen, wie es sie eigentlich nur in der Fantasie von Hollywoods Drehbuchautoren gibt. Vier Jahre später muss der 33-jährige Vorarlberger um seine zweite Olympia-Teilnahme zittern. Mit der „Krone“ sprach er über die verpasste Heim-WM, seinen neuen Servicemann und das Aus seiner Gold-Disziplinen bei den kommenden Spielen.
„Zufrieden bin ich mit meinen Saisonergebnissen bisher natürlich nicht“, gibt Johannes Strolz nach zwei 24. Plätzen im finnischen Levi und in Gurgl, Rang 23 in Val d’Isere (Fra) und dem Ausfall in Alta Badia (It) unumwunden zu. „Die Stabilität, die ich versucht habe in den letzten Jahren hineinzubringen, ist eigentlich sehr gut. Leider verhaue ich mir mit einzelnen Schwüngen bessere Resultate. Es ist viel Gutes da, derzeit aber noch zu wenig, um weiter vorn mitzufahren. Ziel ist es, die guten Abschnitte durch den ganzen Lauf durchzuziehen. Dann sollte es auch mit den Ergebnissen klappen.“
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