ÖTV-Ass im Halbfinale

Schwärzler warf in Kigali die Nummer eins raus

Vorarlberg
05.03.2026 16:25
Porträt von Vorarlberg Sport
Von Vorarlberg Sport

Joel Schwärzler ist beim ATP-75-Challenger in Kigali (Rua) weiter sehr konzentriert unterwegs. Im Viertelfinale besiegte der Vorarlberger den Argentinier Marco Trungelliti, die Nummer eins des Turniers, in drei Sätzen mit 7:6, 6:7 und 7:6 und trifft nun im Halbfinale auf Ex-Top-20-Spieler Marco Cecchinato. 

Auch im Viertelfinale des mit 107.000 US-Dollar dotierten ATP-75-Challengers in Kigali (Rua) zeigte sich ÖTV-Ass Joel Schwärzler (ATP-Nr. 214) wieder von seiner ganz starken Seite. Der Harder hatte es mit dem Argentinier Marco Trungelliti (ATP-Nr. 132) zu tun, der Nummer eins des Turniers.

Der erste Satz war ein sehr ausgeglichener. Weder Schwärzler noch Trungelliti konnten sich einen großen Vorteil verschaffen, keiner gab seinen Aufschlag ab – es ging ins Tiebreak. Und da machte der Vorarlberger kaum einen Fehler. Der 36-jährige Routinier auf der anderen Seite allerdings schon, leistete sich bei 4:3 für Schwärzler zwei Doppelfehler – das Ländle-Ass nahm dankend an, servierte dann den Satz problemlos aus. 

Ausgeglichen verlief auch der zweite Durchgang lange. Beide Spieler präsentierten sich weiter aufschlagstark, Breaks gab es keine. Beim Stand von 5:4 erarbeitete sich Schwärzler drei Matchbälle, die er aber nicht verwerten konnte. Es ging auch im zweiten Satz in den Tiebreak. Mit dem schlechteren Ende für das ÖTV-Ass, das sich in der entscheidenden Phase einige Fehler leistete. 

In Lugano feierte Joel Schwärzler beim letzten Hartplatz-Auftritt zuletzt einen Finaleinzug.
In Lugano feierte Joel Schwärzler beim letzten Hartplatz-Auftritt zuletzt einen Finaleinzug.(Bild: TC Hard)

Drei Tiebreaks
Auch der dritte Satz blieb eng. Zwar konnte Schwärzler seinen Gegner erstmals zum 2:1 breaken, gab aber gleich anschließend seinen Aufschlag ebenfalls ab. Ein dritter Tiebreak musste die Partie entscheiden. Und dort sollte sich der Vorarlberger durchsetzen, holte sich den Sieg in 3:23 Stunden Spielzeit mit 7:6(3), 6:7(3) und 7:6(7).

Im Halbfinale wartet nun mit dem Italiener Marco Cecchinato (ATP-Nr. 225) ein Ex-Top-20-Spieler auf Schwärzler.

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