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„Krone“-Analyse

Warum der Exportmotor auch 2026 zu stocken droht

Wirtschaft
04.01.2026 21:31

Europas Betriebe haben im internationalen Handel gleich drei große Herausforderungen auf einmal zu bewältigen. Ökonomen warnen vor „China-Schock“, die US-Zölle schlagen voll durch und der starke Euro kann für international orientierte Betriebe ein Bumerang sein. Österreich ist als exportorientiertes Land von allem besonders betroffen.

Das Zeitalter der ungebremsten Globalisierung ist vorbei, der Welthandel steckt in der Krise. Nach 2,5 Prozent globalem Wachstum 2025 dürfte der Anstieg auf 0,8 Prozent zurückgehen. Für Österreich – mit 60 Prozent stark von Ausfuhren abhängig – keine gute Nachricht. Die Schwäche Deutschland schmerzt Österreich sehr. Doch auch global ziehen gleich an mehreren Fronten 2026 dunkle Wolken auf.

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