Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat vor einigen Wochen eine Debatte über das von Zuwanderung geprägte „Stadtbild“ losgetreten. Tatsächlich hat sich die deutsche Hauptstadt Berlin in den vergangenen zehn Jahren massiv verändert und das nicht zum Positiven. Die „Krone“ hat sich vor Ort ein Bild gemacht und mit der Schwesterpartei der CDU, der ÖVP gesprochen.
In Deutschland wurde die Debatte sehr emotional geführt. Von Links wurde Kanzler Merz Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen. Die CDU und die bayrische CSU hielten dagegen und legten nach. So meinte etwa Unions-Fraktionschef Jens Spahn, „an den Hauptbahnhöfen, auf den Marktplätzen dieses Landes, sind natürlich die Folgen irregulärer Migration zu sehen.“ Sie beschäftigten die Menschen. „Und natürlich müssen wir darüber reden, was das mit diesem Land macht“, so Spahn.
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