17. Februar 2014

Ein brutaler Kampf

Sport
16.02.2014 19:04
Erstmals seit der WM 2005 haben Österreichs Skispringer bei einem Großereignis keine Einzelmedaille geholt. Keiner hat bei den Spielen zu seiner Topform gefunden. Gregor Schlierenzauer findet seine seit Saisonbeginn kaum, Thomas Diethart konnte sein Hoch von der Tournee nicht halten, und Thomas Morgenstern ist nach seinem Sturz noch nicht optimal drauf. Einzig Michael Hayböck ist zwei sehr gute Bewerbe gesprungen.

Genauso wie an der fehlenden Topform unserer Asse lag das aber auch an der Konkurrenz. Die ist im Vergleich zu den letzten Jahren wieder extrem stark geworden. Allen voran Kamil Stoch, aber auch Peter Prevc oder Noriaki Kasai.

Durch die fehlende Medaille ist der Druck für das Teamspringen enorm. Für jeden einzelnen Springer. Es braucht eine Top-Leistung von jedem unserer vier Athleten. Alle müssen voll angasen und sich zusammenraufen. Japan und Deutschland sind mannschaftlich ein Wahnsinn. Auch Polen, Slowenien und Norwegen sind top. Mit diesen fünf Teams kämpfen wir um eine Medaille. Und es wird garantiert ein brutaler Kampf.

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