Die Scheinwerfer gehören anderen – und dennoch stehen sie darunter, sind die stillen Helden am Center Court in der Wiener Stadthalle: Die Ballkinder der Erste Bank Open. 75 Glückliche haben den Cut geschafft, die Erlebnisse sind für die Burschen und Mädchen unbezahlbar. Denn: Keiner kommt näher an die Stars des Turniers heran.
Die Augen von 10.000 Menschen sind auf einen gerichtet, das Rampenlicht grell – für die Tennisstars Alltag, für die stillen Helden auf dem Court eine Ausnahmesituation. „Keiner ist näher dran an den Spielern, das Erlebnis ist einmalig“, schwärmt Silke Hrbek. Die 41-Jährige war 1998 erstmals Ballmädchen, ging auf Tuchfühlung mit Pete Sampras und Roger Federer, leitet nun schon seit über 15 Jahren die Spark7 Ballcrew. „Wir haben einen hohen Anspruch an uns selber – aber der Spaß soll im Vordergrund stehen, die Kinder am Sonntag ein Strahlen im Gesicht haben.“
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