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225 Stellen betroffen

Warum Autozulieferer Jobabbau auf 2026 verschiebt

Burgenland
02.10.2025 06:00

Ursprünglich für 2025 angekündigt, sollen die 225 Kürzungen bei Hella Fahrzeugteile Austria nun erst im ersten Quartal 2026 umgesetzt werden. Für die Mitarbeiter bedeutet das vorerst mehr Zeit, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Die „Krone“ kennt die Gründe.

Im April diesen Jahres traf die Nachricht die Belegschaft von Hella Fahrzeugteile Austria – einem 100-prozentigen Tochterunternehmen des internationalen Autozulieferers Forvia Hella – am Standort Großpetersdorf im Burgenland wie ein Schlag ins Gesicht: bis 2027 sollen 225 der rund 400 Arbeitsplätze gestrichen werden – ein Einschnitt, der in der Belegschaft für viel Unsicherheit, Angst und Sorgen hinterließ.

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