Der Marchtrenker Judoka flüchtete als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Tschetschenien nach Österreich. Erst mit 23 stieg er in den Profizirkus ein und absolvierte eine Top-Karriere mit drei Medailen bei den größten Turnieren. Seinen eigenen Kopf will er auch nach Ende seiner Laufbahn behalten.
„Krone: Was war der Grund für deinen überraschenden Rücktritt?
Shamil Borchashvili: Ich habe mir die Fragen gestellt: Macht mich dieser Sport noch aus, bin ich glücklich und ist es wirklich das, was ich mir wünsche. Es war eine schwierige Zeit für mich. Aber die Entscheidung bei Olympia für meinen Bruder Wachid Platz zu machen, war die beste meines Lebens.
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