Acht Monate dauerte es, bis nun endlich das Gutachten der Gerichtsmedizin Salzburg bei der Staatsanwaltschaft Steyr eingetroffen ist: Die Rede ist von dem Kirchdorfer Krankenhausskandal. Gegen einen Anästhesisten wird ermittelt. Er soll, so der Vorwurf, zwei Intensivpatienten mittels Morphin-Überdosis verfrüht ins Jenseits geschickt zu haben.
Diese Nachricht schlug ein, wie eine Bombe: Am 20. Dezember berichtet die „Krone“ über den Verdacht gegen einen Anästhesisten des Klinikums Kirchdorf an der Krems. Dem Mediziner wurde von der oberösterreichischen Gesundheitsholding vorgeworfen, zwei Intensivpatienten vorzeitig ins Jenseits befördert zu haben. „Es ist ein schwarzer Tag in der Geschichte unseres Unternehmens“, sagt die damalige Sprecherin.
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