Für Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar lauern die größten Gefahren in seinem Sport beim täglichen Training.
„Ich fühle mich beim Radfahren oft unsicher. Meiner Meinung nach ist es kein besonders sicherer Sport. Ich meine, einfach nur rauszugehen und im Verkehr zu trainieren, wo immer mehr Leute in den Autos, im Verkehr nervös werden. Man riskiert jeden Tag im Freien beim Training sein Leben“, sagte der Weltmeister vor dem Start der Tour am Samstag in Lille.
Trotzdem sei auch gerade in der hektischen ersten Rennwoche besondere Vorsicht geboten. „Man kann die Tour dort verlieren – ohne schlecht zu sein. Es gibt viele tückische Finals, wenige flache Sprints, ein Zeitfahren. Deshalb ist es wichtig, nicht in Panik zu geraten. Man muss ruhig bleiben, sich konzentrieren und vor allem: Energie für die dritte Woche sparen“, so der Slowene.
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