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Er sei den Beamten aufgefallen, weil er sehr langsam und in Schlangenlinien gefahren sei und fast einen Unfall verursacht hätte, sagte der Sprecher. Die Beamten hatten Alkoholgeruch bemerkt und Ronny zur Blutentnahme mitnehmen wollen. "Er hat sich der Blutalkoholmessung entziehen wollen und Widerstand geleistet", meinte der Sprecher.
Die Messung habe schließlich knapp 0,4 Promille ergeben. Wegen folgenloser Trunkenheitsfahrt und vor allem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sei ein Verfahren gegen den 27-Jährigen eingeleitet worden. Nun hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt. Die Hälfte der 44.000 Euro Strafe geht übrigens an den Deutschen Kinderschutzbund.









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