"Und trotzdem wird sich derDominic (Thiem, Anm.) jetzthinstellen und wieder auf die Kugel draufhauen. Weil anders geht's einfach nicht."
Und wir dachten immer, beim Tennis reicht's, wenn man dem gelben Filzbällchen gut zuredet. Gottlob hat der ORF aber für das Stadthallenturnier Stefan Koubek als Co-Kommentator engagiert, der die Nation mit dieser bahnbrechenden Erkenntnis aufrüttelt.
"Wenn ich gut bin, lieben sie mich, wie ihr die Queen liebt."
Marko Arnautovic, Meister des Understatements, klärt England über sein Standing in Österreich auf. Und untertreibt in seiner liebenswürdigen Bescheidenheit wieder einmal maßlos. Von seinen Qualitäten, Wasser in Wein zu verwandeln, erzählt er den Briten nämlich nix. Und erst diese "Nimm dein Bett und geh"-Nummer...
"Ich frage mich, wieso ich vor der Partie eigentlich auf 3:1 für Rapid getippt habe. Als Experte krieg ich heute wohl null Punkte."
ORF-Experte Helge Payer ist bei der Partie Rapid gegen Sturm (2:2) in seiner Selbsteinschätzung schon wesentlich realistischer als Arnautovic.
"Auf Monfils freue ich mich sehr, weil er - genauso wie Tsonga - immer viel Farbe in unser Spiel bringt."
Herwig Straka strahlt ob des prominenten Teilnehmerfelds bei den Erste Bank Open. Beim nächsten Mal mit ein bisserl mehr Political Correctness, Herr Turnierdirektor!
"Ein Derby kann immer so und so ausgehen."
50 Euro ins Phrasenschwein, Steffen Hofmann!Auch Fußballgötter sind vor ihm nicht sicher.
"Deutsche Journalisten rufen mich aber schon an und bitten mich, dass ich zurückkomme, weil ihre Zeitungen leer sind."
Marko Arnautovic wird vom schlechten Gewissen gepeinigt. Ob sich der Zeitungsmarkt von der Krise, in die er durch "Arnies" Abgang von Werder Bremen gestürzt ist, je wieder erholen wird?
"Da merkt man auch selbst, wie alt man ist, wenn man dann gegen die Kinder der damaligen Spieler spielt."
Tommy Haas befindet sich in der sportlichen Midlife-Crisis. Für den Turniersieg in der Stadthalle reicht's aber auch mit 36 Jahren noch. Vielleicht schaffen's ja die Kinder der Kinder der damaligen Spieler einmal, den Tennis-Opa in die Knie (und zum Karriereende) zu zwingen.
"Den Boden habe ich nicht geküsst."
"Färöer-Pepi" Hickersberger nach seiner Ankunft auf den Färöern vor dem letzten Quali-Spiel der österreichischen Nationalmannschaft. So undankbar aber auch. Immerhin soll "Hicke" auf den Färöern ähnlich beliebt sein wie David Alaba in Österreich.
"Wer selbst einmal Fußball gespielt hat, weiß, dass man sich in so einem Spiel am liebsten mit einer Schaufel eingraben würde. Diese Schaufel habe ich aber nicht gefunden."
Dabei hat Wacker-Innsbruck-Trainer Roli Kirchler 90 Minuten Zeit zum Suchen gehabt. Seine Burschen gingen gegen Salzburg nämlich mit 0:6 unter.
"Das Ergebnis ist eindeutig zu hoch."
Grödigs Kicker sollten sich nach dem 4:0-Auswärtssieg bei der Admira auf eine ordentliche Kopfwäsche von Trainer Adi Hütter einstellen.
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