Selbst gertenschlanke Damen haben sie: kleine Einbuchtungen und Dellen am Oberschenkel, ein Speckröllchen an der Hüfte, einen Bauchansatz. Das ist einfach Teil der weiblichen Figur und auch durch gnadenloses Hungern nicht zu verhindern. Was man aber mithilfe der Ernährung machen kann, ist Fett- und Stoffwechseleinlagerungen ("Schlacken") zu minimieren.
Das bedeutet, ausreichend Wasser bzw. ungesüßte Säfte und Tee zu trinken (z.B. Brennnesseltee) und zuckerarmes Obst zu essen, also alle Arten von Melonen und Beeren, Zitrusfrüchte, Kiwi. Überhaupt gilt es, die Hände von zu viel Zucker, aber auch Salz zu lassen, sie binden Wasser im Gewebe.
An sich kommt Orangenhaut aber von vergrößerten Fettzellen. Daher schafft sportliche Bewegung Abhilfe, denn wo Muskeln sind, wird Fett verdrängt. Regelmäßige Massagen unter Verwendung von Straffungscremes verfeinern das Hautbild und glätten die Oberfläche. Hier ist aber Konsequenz gefragt!
Eilige dürfen für die Strandparty aber zu einem Trick greifen, den im Übrigen auch die Stars nützen: Formende Unterwäsche schafft im Nu eine schlankere Silhouette!












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