Warum Sepp Strakas dritter Sieg auf der PGA-Tour in La Quinta, für den es über 1,5 Millionen Euro Preisgeld gab, die Chance auf einen Österreich-Start von ihm erhöht hat. Und wie der Golfprofi bei seinem Triumph in Kalifornien fast noch einen Rekord, den nicht einmal Golf-Gigant Tiger Woods in seiner Glanzzeit erreicht hat, geknackt hätte.
Das Kunststück eines Turniersiegs ohne einen einzigen Schlagverlust hatten auf der PGA-Tour zuvor nur Lee Trevino (1974 Greater New Orleans Open), Sepps enger Freund J.T. Poston (2019 Wyndham Championship) und Tom Kim (2022 Shriners Childen’s Open) geschafft. Der Traum, das zu wiederholen, platzte für Straka am drittletzten Loch. Aber das war dem Wiener völlig egal: „Daran habe ich überhaupt nicht gedacht.“ Denn er hatte mit dem Status des Gejagten, der mit vier Schlägen Vorsprung in die Finalrunde auf dem sehr schwierig zu spielenden Stadium Course gegangen war, genug zu kämpfen.
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