Wenn Dunkelheit über eine Familie schwappt: Familie C. hat nicht nur mit Arbeitslosigkeit und Depression zu kämpfen, auch der Strom wurde abgestellt. Sie können der Familie helfen, wieder Hoffnung in ihr Leben zu bringen.
„Als ich meine Kinder bekommen habe, schlitterte ich in eine Depression – dann sind sie zu meiner Mutter gekommen“, erzählt Frau W. der „Krone“ von ihrem bewegten Leben: „Anschließend hab‘ ich mein Leben schnell umgekrempelt, mich von meinem Partner getrennt, nach zweieinhalb Monaten waren meine Kinder wieder bei mir.“
Familiärer Terror und Job-Verlust
Die Depression sah ihre Mutter immer wieder als Druckmittel: „Wenn ich nicht so tue, wie sie will, probiert sie alles, um mir meine Kinder wegzunehmen. Durch den ganzen familiären Terror bin ich psychisch in ein Loch gefallen.“ Letztes Jahr traf sie dann der nächste Schicksalsschlag: „Ich hab meinen Job verloren, weil ich es aufgrund meiner Depressionen nicht mehr schaffte zu arbeiten.“ Frau W. suchte sich dann gemeinsam mit ihrer Partnerin professionelle Hilfe, denn auch ihre Lebensgefährtin (49) wird bei Arbeitsstellen aufgrund ihres Alters oft abgelehnt oder bekommt gar keine Antwort.
Die „Krone“ und der Verein„Krone“-Leser helfen unterstützen Familien aus Kärnten und Osttirol. Alle Fälle finden Sie hier. Beachten Sie folgende Kennworte bei Ihren Spenden:
Spenden, die das Ziel übersteigen bzw. allfällige, nach einem Zeitraum von zwei Monaten nach Erscheinen des Artikels einlangende Spenden können seitens des Vereins auch für andere Hilfsaktionen verwendet werden.
Stromnachzahlungen können nicht beglichen werden
„Das größte Problem ist, dass wir eine Elektroheizung haben, wir bekamen eine Nachzahlung von über 1000 Euro“, erzählt die Mutter von zwei Kindern im Gespräch mit der „Krone“. Die Familie kann derzeit den Nachzahlungen nicht nachkommen: „Das ist es alles sehr schwierig, es sind ja auch noch die Zahlungen für die Kinder – beide haben Ausflüge mit der Schule. Das sind Ausgaben, die wir nicht haben, wir wollen aber unseren Kindern alles ermöglichen.“
Strom wurde abgestellt und Münzzähler angebracht
Letztes Jahr hatte die Familie mit einer Stromnachzahlung von 4000 Euro zu kämpfen – da sie diese nicht begleichen konnten, wurde ihnen der Strom abgestellt, nun wurde ein Münzzähler angebracht. „Es war schwer für mich, dass ich hier dabei bin, dass ich Hilfe annehme. Ich genier‘ mich irgendwie, weil ich sag’, ich möchte mein Leben gern selbst finanzieren. Aber zurzeit ist das einfach nicht möglich“, erzählt die von Schicksalen gebeutelte Frau: „Bei der Volkshilfe wurde alles berechnet – da ist mir das erste Mal alles vor die Augen gekommen – wir sind eine Armutsfamilie.“
Unterstützen Sie Frau W., um die Stromnachzahlung zu übernehmen und um ihr und ihren Kindern einen reich gedeckten Weihnachtstisch zu bescheren.
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