Roland Drexler, jener Mann, der am Montag im Mühlviertel zwei Jagdfeinde erschossen und sich letztlich selbst getötet hat, war schon seit Langem eine tickende Zeitbombe. Die „Krone“ recherchierte seine Lebensgeschichte; wir sprachen mit Freunden von ihm – und mit Menschen, die ihn verachteten.
Als Roland Drexler am Morgen des 28. Oktober seine 60-Quadratmeter-Wohnung im zweiten Stock eines unscheinbaren Mehrparteienhauses in Altenfelden verließ, wusste er, dass er nie mehr hierher zurückkehren würde.
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