Im Dezember geht in der Klinik Oberpullendorf ein leistungsfähigerer Computertomograf in Betrieb. Während der Umbauarbeiten kommt es für die Patienten zu keinen Verzögerungen.
Das in die Jahre gekommene CT-Gerät in der Klinik Oberpullendorf wird Mitte November abgebaut, das neue geht Anfang Dezember in Betrieb. Für eine Übergangslösung ist gesorgt. Durch einen Sondertransport wurde der mobile CT der Firma Siemens angeliefert. Ein Kranwagen hob das Gerät auf seinen Platz. Für die Patienten ändert sich nichts: Sie nehmen vor der Untersuchung, wie gewohnt, im Ambulanzbereich der Radiologie Platz. Nach dem Aufrufen fährt man dann, begleitet von medizinischem Personal, mit dem Lift einen Stock hinunter, um zum mobilen CT zu gelangen, der in einem Container vor der Klinik untergebracht ist.
Durchgehende Versorgung
„Es ist wichtig, die durchgehende Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten“, sagt Stephan Kriwanek, medizinischer Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland. „Ab Dezember können wir in der Klinik Oberpullendorf dann noch effizientere Untersuchungen durchführen – mit genaueren Diagnosen und weniger Strahlenbelastung für die Patienten.“ : Primarius Herbert Ringhofer, Leiter Radiologieverbund Burgenland Mitte-Süd, ergänzt: „Störeffekte, etwa durch ungewollte Patientenbewegungen, können mit dem neuen CT deutlich reduziert werden, was zu besseren Bildern führt. Auch die Darstellung der Herzkranzgefäße ist in hervorragender Qualität möglich.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.