Jagdkollegen hatten die beiden schon seit längerer Zeit unter Verdacht und legten sich auf die Lauer. Und tatsächlich: das Innviertler Duo soll in der Nacht zum Montag in Lengau eine Rehgeiß geschossen haben. Das erlegte Wild konnte auf dem Hof der beiden gefunden werden. Vater und Sohn beschuldigen sich gegenseitig.
„Wir sind alle erleichtert, dass die Ungewissheit endlich ein Ende hat – die Beweislage scheint erdrückend“, sagt Walter W. (50), Jagdschutzorgan in Lengau. Gemeinsam mit einer Handvoll Vertrauter war es ihm gelungen, das Netz rund um zwei verdächtige Wilderer derart engmaschig zu knüpfen, dass diese sich darin verfingen.
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