




In besonders missliche Lagen kommen Autolenker, wenn Wasserläufe im Spiel sind. So passiert nahe Ernstbrunn, wo ein Auto nach einem Frontalzusammenstoß nicht auf dem Dach in einem Bach landete sowie im Bezirk Krems: Dort kam ein Fahrzeug ins Schleudern und wurde erst durch ein Brückengeländer gestoppt – knapp vor dem Absturz.
Die Wucht eines Zusammenstoßes bei Thomasl im Bezirk Korneuburg hatte am Samstag zwei Autos von der Straße geschleudert: Ein Fahrzeug kam erst im nahen Bachbett zu liegen. Und obwohl die beiden verletzten Insassen in einem Bachbett mit niedrigem Wasser zu liegen kamen, mussten sie von den Einsatzkräften befreit werden: Die Mischung aus Schock und Schräglage sowie das rasche Eintreffen der Feuerwehr verhinderte, dass bei Ausstiegsversuchen vielleicht noch Schlimmeres passiert wäre.





Floriani sicherte Auto vor Absturz von Brücke
Glück im Unglück hatte tags zuvor eine Pkw-Lenkerin auf der B 37 im Bereich Sperkental im Bezirk Krems-Land: Sie kam mit ihrem Fahrzeug in den Grünstreifen und fuhr auf eine Leitschiene auf. Dabei wurde sie in die Höhe katapultiert und landete gegen die Fahrtrichtung auf einem Brückengeländer. Das Fahrzeug drohte, abzustürzen.



Die Frau, im Auto hilflos eingeklemmt, hatte jedoch großes Glück im Unglück: Ein zufällig nachkommender Feuerwehrmann reagierte sofort und sicherte ihr Fahrzeug mit einem Spanngurt vor dem Abrutschen ins nasse Element. Seine alarmierten Kollegen retteten die schockierte Lenkerin aus dem Wagen, sie wurde nach erster Hilfe mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus transportiert.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.