SW Bregenz-Stürmer Anteo Fetahu traf zuletzt gegen Horn zum ersten Mal in dieser Saison, ist nach seiner Muskelverletzung wieder komplett fit. Sein Tor feierte der 22-Jährige mit einer Hommage an den exzentrischen Kultkicker Mario Balotelli.
SW Bregenz Stürmer Anteo Fetahu, gerade erst richtig von einer Muskelverletzung genesen, traf zuletzt gegen Horn zum ersten Mal in dieser Saison, feierte das Tor mit einer Hommage an Mario Balotelli. „Why always me?“ (Warum immer ich?) hatte schon der exzentrische Italiener 2011, als er für Manchester City spielte, auf seinem Unterziehleiberl zur Schau getragen.
„Ich habe ihn immer sehr gemocht. Und ich sehe mich auch ein bisschen als einen Verrückten“, lacht Fetahu, „ich musste mich in letzter Zeit oft von Verletzungen zurückkämpfen. Da hat das gerade gut gepasst!“
Gut gelaunt ist bei den Bregenzern aber nicht nur Fetahu, sondern die ganze Mannschaft, der ganze Verein. Auch, weil es – zumindest wenn man die Tabelle als Maßstab hernimmt – noch besser läuft als in der ersten Zweitligasaison.
Ähnlich, aber besser?
In der vergangenen Spielzeit, als Ex-Coach Andy Heraf mit den Schwarz-Weißen die Erfolgswelle ritt und nach neun Runden im Herbst mit 20 Punkten auf Platz zwei in Liga zwei lag, war die Begeisterung in der Landeshauptstadt schon riesengroß. Und jetzt, ein Jahr später, stehen die Bregenzer sogar noch besser da – denn Trainer Regi van Acker schaffte es, Heraf sogar noch um einen Punkt zu toppen! Das mit einem gar nicht so unterschiedlichem Spielsystem. Allerdings gewürzt mit mehr Offensive – was sich auch leicht im Torverhältnis niederschlug – gleiche Differenz wie in der Vorsaison, aber drei Tore mehr geschossen.
„Wir sind auf jeder Position super besetzt und der Trainer holt alles aus uns heraus. Das spiegelt sich auf dem Platz wider“, erklärt Fetahu das Erfolgsrezept seiner Mannschaft, „wir haben hohe Qualität, auch auf der Bank. Die Moral vom Team ist top.“
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